Deutsche Wissenschaftliche Gesellschaft für
Traditionelle Chinesische Medizin e.V.

Unabhängig von den Fragestellungen der Schulmedizin, insbesondere der evidenced-based-medicine, stellen dich eine Vielzahl wissenschaftlicher Fragestellungen innerhalb der TCM:

Welches ist die optimale Nadelanzahl pro Behandlung (unter Berücksichtigung der Konstitution des Patienten)? Ist die momentane Tendenz zu Durchschnittswerten von 20 Nadeln pro Behandlung zu rechtfertigen?

Wie ist die Prävelenz, bzw. Verteilung der chinesischen Syndromdiagnosen?

Ist die Pulsdiagnose wirklich ein probates Mittel zur Diagnosefindung?

Welche Systeme innerhalb der TCM (5 Elemente, ZangFu, japanische Meridiantheorie) sind für die Behandlung welcher Syndrome am geeignetsten?

Was ist die Rolle der Erstverschlimmerung (notwendiges Übel oder Behandlungsfehler)?

Wie muß die Qualifikation von TCM-Therapeuten, die eine TCM-Studie unternehmen, beschaffen sein?

Spielt sich die Behandlung von dermatologischen Erkrankungen mittels Akupunktur außerhalb der üblichen TCM-Systeme ab?

 

Wie ist Ihre Meinung? Schreiben Sie uns.

Inhalt: Ingenabel , Kirchhoff , Kempfle , Hosbach , Text: Hosbach